Italien handelt im nationalen Interesse und dem Internationalen Seerecht

„Sollen weitere Millionen Einwanderer aus Afrika in Italien bzw. Europa aufgenommen werden? Nein!“

Italien und Malta haben sich geweigert, über 600 Bootsflüchtlinge aus dem Mittelmeer an Land zu lassen. Udo Bullmann, Fraktionsvorsitzender der Sozialdemokraten im Europa-Parlament, nennt dieses Verhalten „verantwortungslos“. Juncker meint pathetisch: „Wir sprechen hier von Menschen.“ Am Ende hat der neue spanische Premier Sanchez angewiesen, die Flüchtlinge in Valencia von Bord gehen zu lassen.

Der AfD-Bundestagsabgeordnete im Europaausschuss, Siegbert Droese, meint hierzu:

„Italien und Malta handeln nicht verantwortungslos, sondern gemäß dem Internationalen Seerecht. Die Tagesschau spricht hier auch von ‚nur 14.000 Bootsflüchtlingen seit Januar‘ in Italien!

Sollen weitere Millionen Einwanderer aus Afrika in Italien bzw. Europa aufgenommen werden? Nein! Italien schützt zu Recht seine Bürger und damit die Bürger ganz Europas vor einer unbegrenzten Masse an Flüchtlingen aus Afrika und dem Nahen Osten. Nach der Entscheidung von Sanchez werden jetzt wohl alle Flüchtlinge Richtung Spanien aufbrechen. Ich unterstütze also die neue italienische Regierung vorbehaltlos in ihrer neuen Flüchtlingspolitik. Das ist echte europäische Solidarität!“

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