AfD-Sachsen steht fest zu Alexander Gauland!

AfD-Sachsen steht fest zu Alexander Gauland!

Erklärung des sächsischen AfD-Landesvorsitzenden Jörg Urban: AfD-Sachsen steht fest zu Alexander Gauland!

Wie der politisch-mediale Komplex vergeblich erneut versucht, aus einer „Causa“ Kapital zu schlagen

 „Aber wir wollen weder in der Welt noch in Europa aufgehen. Wir haben eine ruhmreiche Geschichte, die länger dauerte als 12 Jahre. Und nur wenn wir uns zu dieser Geschichte bekennen, haben wir die Kraft, die Zukunft zu gestalten. Ja, wir bekennen uns zu unserer Verantwortung für die 12 Jahre. Aber, liebe Freunde, Hitler und die Nazis sind nur ein Fliegenschiss (Gauland sagte in seiner Rede Vogelschiss) in unserer über 1000-jährigen Geschichte. Und die großen Gestalten der Vergangenheit von Karl dem Großen über Karl V. bis zu Bismarck sind der Maßstab, an dem wir unser Handeln ausrichten müssen. Gerade weil wir die Verantwortung für die 12 Jahre übernommen haben, haben wir jedes Recht den Stauferkaiser Friedrich II., der in Palermo ruht, zu bewundern. Der Bamberger Reiter gehört zu uns wie die Stifterfiguren des Naumburger Doms….“

Auszug aus der Rede von Alexander Gauland vor der Jungen Alternative, die zum politisch-medialen Erdbeben führen sollte.

Dazu erklärt der sächsische AfD-Landesvorsitzende, Jörg Urban:

„Die sächsische AfD steht in ihrer absoluten Mehrheit fest hinter Alexander Gauland. Wir sind uns bewusst, dass hier erneut der Versuch stattfinden soll, eine Rede bösartig zu interpretieren, um eine Verherrlichung oder Bagatellisierung der Gräueltaten im so genannten ‚Dritten Reich‘ herbeizufabulieren.

Es geht dem politisch-medialen Komplex offensichtlich nicht um Inhalte, sondern um den Erhalt ihres Deutungs- und Interpretationsmonopols bei der Sprache. Es geht um die kulturmarxistische, fest verankerte Hegemonie. Diese bedeutet Macht. Und die ist durch den Aufstieg der AfD nun ernsthaft gefährdet. Also besteht das Drängen der ‚Meute‘ darin, eine Stigmatisierung der neuen politische Kraft herbeizuführen. Es geht darum, die Konkurrenz zu schmähen, zu verunglimpfen, um anschließend deren gesellschaftliche Ächtung einleiten zu können.

Es wäre ein Fehler, in diese bereitgestellte Falle zu tappen. Es wäre ein großer Fehler, wenn wir uns als sächsische AfD den ‚erlaubten‘ Duktus des Diskurses aufzwingen lassen. Denn täten wir es, wären wir keine wählbare Alternative mehr, sondern im ‚Mainstream‘ angekommen und zu recht unwählbar.

Wir müssen mit unseren Begrifflichkeiten arbeiten!
Wir müssen sie dagegen setzen!
Und wir müssen der Fels in der Brandung bleiben!

Zwölf Jahre sind im Zeitstrahl von 1000 Jahren wahlweise ein Wimpernschlag, ein Augenblick und ja, auch ein Fliegen- oder Vogelschiss. Und ja, es waren abscheuliche Gräueltaten, die in diesen zwölf Jahren begangen wurden, und die ganz Europa verändert haben. Diesen Teil unserer Geschichte kann und will niemand leugnen. Es gilt aber ebenfalls der juristische Grundsatz in einer Demokratie, dass Schuld immer individuell und niemals kollektiv sein kann. Nichts anderes hat unser Vorsitzender, Alexander Gauland, gesagt und auch gemeint.  

Hier noch ein Auszug aus der aktuellen „Neuen Osnabrücker Zeitung“: „Nach dem Skandal beim Bremer Bamf und dem umstrittenen „Vogelschiss“ Zitat von AfD-Chef Alexander Gauland konnte die AfD offenbar als einzige Partei in der Wählergunst steigen. Einer repräsentativen Insa-Umfrage für die ‚BILD‘ zufolge kann die Partei um einen halben Prozentpunkt  zulegen und liegt somit knapp hinter der SPD…“ Das bedeutet aktuell 16 Prozent!

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