400 Jahre Dreißigjähriger Krieg

400 Jahre Dreißigjähriger Krieg – nie wieder religiöser Fanatismus in Deutschland und Europa!

400 Jahre Dreißigjähriger Krieg – nie wieder religiöser Fanatismus in Deutschland und Europa!

Heute vor 400 Jahren, am 23. Mai 1618, begann der Dreißigjährige Krieg. Ausgelöst durch den zweiten Fenstersturz von Prag. Genaue Opferzahlen lassen sich nicht mehr ermitteln. Angenommen wird, dass von der Gesamteinwohnerzahl des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation (rund 17 Millionen) etwa ein Drittel durch Krieg oder durch Seuchen das Leben verlor. Etwa acht Millionen Opfer in ganz Europa. Dieser Krieg gilt bis heute als Krieg der verschiedenen Konfessionen (Protestanten vs. Katholiken).

Dazu erklärt der stellvertretende AfD-Landesvorsitzende, Maximilian Krah:

„Ob die Christenverfolgung der Antike, die Expansionskriege des Islam bis zum 8. Jahrhundert, die Kreuzzüge, Albigenserkriege des Mittelalters, Hugenottenkriege, der Schmalkaldische Krieg im Deutschen Reich und schließlich der Dreißigjährige Krieg, der heute vor 400 Jahren ausbrach – bei allen Kriegen ging es darum, Macht-, Geld- und Gebietsansprüche unter dem Deckmantel, der ‚wahren‘ Religion gewalttätig geltend zu machen.

In vielen Gegenden Westeuropas flammen heute erneut bürgerkriegsähnliche Auseinandersetzungen zwischen Einheimischen und meist muslimischen Zuwanderern auf. Anschläge auf Kirchen, terroristische Massenmorde, Juden werden gedemütigt, geschlagen, verächtlich gemacht – sehr oft durch mohammedanische Migranten.

Nie wieder darf es in Europa, also auch nicht in Deutschland, dazu kommen, dass eine Religion die Vorherrschaft für sich beansprucht, wie es heute erneut vielerorts mit Erschrecken festzustellen ist. Christen- und Judentum sind ausgesöhnt, der Säkularismus gesetzlich fest verankert. Wer das nicht befolgt und auf Sonderrechte wegen seiner Religion pocht, hat in Deutschland nichts verloren. Die AfD Sachsen und die AfD in ganz Deutschland tritt gegen religiöse Anmaßung und mit ihr verbundene Gewalt ein. 400 Jahre Dreißigjähriger Krieg sollten dafür Anlass zur Mahnung sein.“

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