Staatsregierung fördert Frühsexualisierung sächsischer Grundschulkinder

Der Verein „RosaLinde e.V.“ darf Grundschülern in homo-,bi-, inter- und transgender-sexuelle Lebensweisen einführen, ergab eine Kleine Anfrage der AfD-Fraktion (Drs. 6/12707). In Workshops sollen Dinge thematisiert werden, die „in der üblichen Sexualaufklärung“ fehlen. Über die Förderrichtlinie „Weltoffenes Sachsen“ erhielt der Verein die letzten drei Jahre dafür 130.000 Euro Steuergeld von SPD-Integrationsministerin Köpping.

Jörg Urban, AfD-Landesvorsitzender, erklärt:

„Ich halte es für nicht hinnehmbar, bereits Grundschüler über die speziellen sexuellen Vorlieben von kleinen aber lauten Minderheiten aufzuklären. Unsere Kinder müssen die Chance erhalten, ihre eigene Sexualität in Ruhe zu entdecken, ohne Indoktrinierung von außen. Besonders, wenn diese angebliche Aufklärung unter der linken Moralkeule ‚Weltoffenheit‘ propagiert wird.
Es entspricht der grünen Ideologie der Frühsexualisierung, traditionelle Familien zu zerstören. Ein Kultusminister hat die Aufgabe, unsere Schulen und unsere Kinder vor derartigen Umtrieben zu schützen. Sexualkunde gehört nicht in die Grundschule. Die AfD fordert von der Staatsregierung, die Zweckentfremdung von Steuergeldern für Frühsexualisierung sofort zu beenden.“

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