CDU opfert tausende Arbeitsplätze in der Braunkohle – Kretschmer schweigt

Der Termin für das endgültige Braunkohle-Aus soll noch dieses Jahr verkündet werden, gab CDU-Kanzlerin Merkel bekannt.

Rolf Weigand, AfD-Landtagsabgeordneter, kommentiert:

„Ohne Not opfert die CDU zehntausende Arbeitsplätze in der strukturschwachen Lausitz, nur um ihren ideologischen Klimaschutzplan 2050 auf Biegen und Brechen umzusetzen. Wohlgemerkt, der deutsche Alleingang hat keinerlei Auswirkungen auf die weltweite Kohlendioxid-Bilanz. Umso unverständlicher ist daher, dass die CDU die völlige De-Industrialisierung einer ganzen Region in Kauf nimmt.

Nun zeigt sich, was die Lippenbekenntnisse von Ministerpräsident Kretschmer wirklich wert sind – nämlich nichts. Es erschien auch mehr als unglaubwürdig, dass Kretschmer gegen Merkel opponieren würde, hat er doch seine steile Karriere in Berlin der Kanzlerin zu verdanken. Auch Sachsens Ministerpräsident gehört zu den Elf-Minuten-Duracell-Häschen-Klatschern, die Merkel auf dem CDU-Parteitag für ihre verfehlte Asylpolitik feierten.“

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