Bluttat an Holocaust-Überlebende in Paris muss Europa wachrütteln

Dr. Alice Weidel, Vorsitzende der AfD-Bundestagsfraktion, FotoAfD/Pixabay-StockSnap

Niemand kann mehr leugnen, dass muslimischer Antisemitismus die größte Bedrohung für jüdisches Leben darstellt.

„Diese furchtbare Bluttat muss ganz Europa wachrütteln“, sagt AfD-Bundestagfraktionsvorsitzende Dr. Alice Weidel. „75 Jahre nachdem sie der Deportation entgangen ist, ist Mireille Knoll, eine Überlebende des Holocaust, dem nach Europa importierten muslimischen Antisemitismus zum Opfer gefallen. Die Islamisierung Europas hat tödliche Folgen“, so Weidel weiter. Niemand könne mehr leugnen, dass muslimischer Antisemitismus die größte und furchtbarste Bedrohung für unsere jüdischen Mitbürger und das jüdische Leben in Europa darstelle.

„Bereits elf Menschen mussten nach Angaben des Rats der jüdischen Einrichtungen Frankreichs (Crif) in unserem Nachbarland seit 2006 sterben, nur weil sie Juden waren. Erst vor knapp einem Jahr war eine jüdische Ärztin in Paris ebenfalls von ihrem muslimischen Nachbarn ermordet worden“, fährt die AfD-Fraktionsvorsitzende fort.

„Tätliche Angriffe auf Juden und antisemitische Übergriffe auf offener Straße oder in Schulen sind auch in Deutschland keine Seltenheit mehr. Mit wortreichen Verurteilungen von Antisemitismus ist es nicht getan. Auch die deutsche Politik steht in der Pflicht, muslimischen Antisemitismus entschlossen und mit Taten zu bekämpfen. Das heißt vor allem: Stopp der muslimischen Masseneinwanderung und energisches Vorgehen gegen muslimische Parallelgesellschaften, in denen der Hass auf Juden gedeiht. Wir dürfen damit nicht warten, bis auch in Deutschland der importierte muslimische Antisemitismus Todesopfer fordert.“

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