AfD-Sachsen trauert um zehntausende Bombenopfer – Chemnitz nicht vergessen!

ADN-ZB-Löwe Hen-Schä Dresden nach dem britisch-amerikanischen Luftangriff am 13.-14.2.1945 Das wieder aufgestellte Lutherdenkmal und die Ruine der Frauenkirche, ein bleibendes Denkmal für die sinnlose Zerstörung der Stadt. Aufn.Nov.1958

Anlässlich der Bombardierung von Sachsens Städten erklärt das AfD-Landevorstandsmitglied, Carsten Hütter:
„Heute und morgen vor 72 Jahren wurde Dresden von alliierten Bombern in Schutt und Asche gelegt. Über die Anzahl der tausenden Toten wird bis heute würdelos und ideologisch verblendet gestritten. Unumstritten ist die Sinnlosigkeit dieser Bombardements und der Tod von Zivilisten, Frauen und Kindern. Dass dieser barbarische Akt militärisch sinnlos war, belegt die Tatsache, dass kriegswichtige Unternehmen und der Flugplatz keine Angriffsziele waren, sondern allein der Zerstörung von Kunst, Kultur, Architektur und eben Menschenleben galt.

Die BILD-Zeitung behauptet heute, dass die Bombardierung von Chemnitz am 14. Februar stattfand. Am 14. Februar wurde Dresden zum zweiten Mal Ziel der Bombenflugzeuge. Auch wenn es sich um keinen bewusste Fehler handeln mag, zeigt es doch, wie gedankenlos und oberflächlich in den meisten Medien auch bei solchen hochsensiblen Themen gearbeitet wird. Chemnitz wurde nach mehreren vorherigen Angriffen in der Nacht vom 5. zum 6. März komplett zerstört. Es ist wichtig, dass in der Außenwahrnehmung die Trauerfeierlichkeiten für die Opfer von Chemnitz nicht zu kurz kommen.“

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