„Der Spiegel“, fordert „schmerzhafte Sanktionen“ gegen andersdenkende Lehrer!

Unter der Überschrift „Elterncouch“ beschäftigt sich das „Nachrichtenmagazin“ der Spiegel aktuell mit der politischen Gesinnung von Lehrern.

Dazu erklärt der sächsische AfD-Landesvorsitzende, Jörg Urban:

„Aus dem Text geht eindeutig hervor, dass die Redaktion zur aktiven Gesinnungsschnüffelei nach politisch unliebsamen Lehrern aufruft. Als Beispiele werden Pädagogen-Aussagen wie: ‚Die EU macht uns arm‘ oder ‚Merkel hat im Flüchtlingschaos versagt‘ angeführt. Unverhohlen ruft das Blatt obendrein zur Denunziation auf. Anders ist die Aufforderung, Mails an die Redaktion zu senden, wer ‚Erfahrung mit rechten Lehrern‘ gemacht habe, nicht zu verstehen. Zumal im gleichen Text auch noch indirekt ‚schmerzhafte Sanktionen‘ für solche Pädagogen gefordert werden.

Einst nannte sich ‚Der Spiegel‘ voller Stolz ‚Sturmgeschütz der Demokratie‘. Er deckte politische Missstände in Regierungen auf und kontrollierte die Mächtigen. Heute ist daraus ein lumpiges Umerziehungsblättchen mit kulturmarxistischer Attitüde geworden. Während linksextremistische Gewalt verharmlost oder verschwiegen wird, bläst nun eine Art journalistische Gedankenpolizei zur Jagd auf regierungskritische Bürger. Ein peinlicher, mitleiderweckender Abstieg, der auch die wirtschaftliche Talfahrt des einstigen Premiumblattes erklärt.“

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