Der Familiennachzug löst keine Kriminalitätsprobleme

Dummdreiste Unwahrheiten und unerträgliches Relativieren von Flüchtlingskriminalität der niedersächsischen Integrationsbeauftragten.

Eine junge Frau wurde in der Nähe von Hannover brutal niedergestochen. Sie liegt mit lebensgefährlichen Verletzungen im Koma. Der Integrationsbeauftragten des Landes Niedersachsen, Doris Schröder-Köpf, fallen zu dieser bestialischen Tat nur Plattitüden ein: „Schlimm, was passiert ist (…) hoffe, dass es dem Opfer bald besser geht“, kritisiert Dirk Spaniel, AfD-Bundestagsabgeordneter. „Falls die junge Frau überleben sollte, wird sie ihr Leben lang mit den psychischen, womöglich auch physischen Folgen der Tat leben müssen.“

„In ihrem Interview mit der HAZ vom 26.3. legt die SPD-Politikerin offen, dass sie und ihre Partei in einer Parallelwelt leben. Sie betreiben eine konsequente Relativierung von Flüchtlingskriminalität, um der Wirklichkeit nicht ins Gesicht blicken zu müssen. Das ist ungeheuerlich“, beklagt Spaniel. Schröder-Köpf behauptet, der sei Fall ist eher untypisch, Gewalt gäbe es auch in unserem Kulturkreis zuhauf. „Mir ist nicht bekannt, dass deutsche Jugendliche oder junge Männer in den vergangenen Jahrzehnten regelmäßig durch lebensgefährliche Messerstechereien gegenüber unbescholtenen Bürgern aufgefallen wären. Allein am vergangenen Wochenende sind zahlreiche Messerangriffe bekannt geworden“, erklärt Spaniel.

Zudem verbreitet Schröder-Köpf Unwahrheiten. Es sei überhaupt nicht so, dass die meisten Zuwanderer statistisch betrachtet aggressiver wären als Einheimische, fabuliert sie. Spaniel: „Das ist falsch. Die Kriminalstatistik weist aus, dass Flüchtlinge und illegale Einwanderer proportional zum jeweiligen Bevölkerungsanteil deutlich mehr Straftaten begehen.“

Schröder-Köpf zeigt gar Verständnis für die jugendlichen Messerstecher. Sie verbreitet die Mär vom mäßigenden Einfluss arabischer Mütter auf ihre Söhne und wirbt für den Familiennachzug. „Das ist eine dummdreiste Behauptung, die mit der Wirklichkeit nichts zu tun hat“, sagt Spaniel.

„Wie sollen Kopftuchmütter und Kopftuchschwestern in moslemischen Familien positiv wirken? Sie leben eine Geschlechterrolle vor, in der sie zu gehorchen haben und im Status unter den Männern, Söhnen und Brüdern stehen. Diese vom Islam sozialisierten Frauen sind weder fähig Gleichberechtigung noch Toleranz gegenüber Andersgläubigen vorzuleben“, konstatiert Spaniel.

Spaniels Fazit: „Familiennachzug löst keine Kriminalitätsprobleme. Unverantwortliches Relativieren schadet unserer Gesellschaft. Der in seinen Grundfesten archaisch geprägte Islam ist keine Bereicherung für unsere Gesellschaft. Er ist ein Problem. Das muss klar benannt und danach gehandelt werden.“

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