CDU verschwendet 93 Millionen Euro für leere Asylheime

Der sächsische Rechnungshof rügte die Staatsregierung, insgesamt 93 Millionen Euro für leerstehende Asylheime verschwendet zu haben.

Letztes Jahr war nur jedes 15. Bett belegt. Es gibt mehrere neugebaute Asylheime, die nie genutzt wurden und dennoch 1,5 Millionen Euro pro Jahr an Wachschutz kosten.

Andre Barth, finanzpolitischer Sprecher und parlamentarischer Geschäftsführer, erklärt:

„Für kulturfremde Wirtschaftsmigranten ist der CDU-geführten Staatsregierung offenbar nichts zu teuer. Während in Sachsen reihenweise Schwimmbäder und Bibliotheken schließen sowie Bildung und innere Sicherheit vor dem Kollaps stehen, wurde reichlich Steuergeld in leerstehende Asylheime versenkt.

Hier werden auch die Prioritäten der CDU innerhalb der Asyl-Politik deutlich: Statt sich um die 11.700 vollziehbar ausreisepflichtigen Wirtschaftsflüchtlinge zu kümmern, mästet sie lieber die Asyl-Industrie. Vielen sächsischen Wählern und Steuerzahlern wird dieser verantwortungslose Umgang mit ihrem Geld bitter aufstoßen. Eine glaubhafte Wende in der Asylpolitik wird es allerdings nur mit der AfD geben.“