Kein Bundeswehreinsatz in Syrien

Georg Pazderski, stellvertretender AfD-Bundessprecher und Vorsitzender der AfD-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus, FotoAfD/Pixabay_JensMo_MichaelGaida

Unter von der Leyens Führung hat die Bundeswehr den Anschluss an die internationalen Standards verloren.

Der stellvertretende AfD-Bundessprecher Georg Pazderski hat Verteidigungsministerin von der Leyen dafür kritisiert, dass sie prüfen lässt, ob die deutsche Luftwaffe in Syrien eingesetzt werden könnte:

„Dass die Vereinigten Staaten von Amerika Deutschland anfragen, sich an Vergeltungsschlägen der internationalen Allianzen zu beteiligen, ist naheliegend. Die USA unterstreichen so, dass Deutschland sich in Sicherheitsangelegenheiten künftig nicht mehr aus der Verantwortung ziehen und blind auf die USA verweisen kann. Bevor aber die Bundeswehr sich neben Mali und Afghanistan an weiteren robusten internationalen Einsätzen beteiligt, muss erst die Einsatzbereitschaft der Streitkräfte wieder hergestellt werden. Denn unter von der Leyens Führung hat die Bundeswehr den Anschluss an die internationalen Standards verloren. Es fehlt an Material, Personal und in der Folge leidet auch die Moral. Darum fordert die AfD, dass Deutschland sich aus dem syrischen Bürgerkrieg heraushält.“

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