Rostocker Bürgerschaft will „Mittelmeer-Migranten“ aufnehmen

Leif-Erik Holm, MdB, stellvertretender Vorsitzender der AfD-Bundestagsfraktion, Nikolaus Kramer, MdL, Vorsitzender der AfD-Fraktion im Landtag von Mecklenburg-Vorpommern FotoAfD Pixabay_hrjivas_skeeze

Schon heute hat die Hansestadt große Probleme mit der illegalen Migration, die Stadt braucht nicht noch mehr davon.

Zur Entscheidung der Rostocker Bürgerschaft, der Bundesregierung anzubieten, illegale „Mittelmeer-Migranten“ aufzunehmen, erklären AfD-Fraktionschef Nikolaus Kramer und der Vorsitzende der AfD-MV-Landesgruppe im Bundestag, Leif-Erik Holm:

 „Das ist eine völlig unverantwortliche Politik. Die linkspopulistische Mehrheit in der Rostocker Bürgerschaft sorgt damit für noch mehr Unmut und gefährdet den gesellschaftlichen Frieden. Schon heute hat Rostock große Probleme mit der illegalen Migration, die Stadt braucht nicht noch mehr davon. Aber die Interessen der eigenen Einwohner interessieren Linke, Grüne und SPD offensichtlich nicht. Wann kapieren diese abgehobenen Politiker endlich, dass die Bürger kein hypermoralisches Gefasel wollen, sondern eine Politik mit Augenmaß, die für ein Ende der Politik offener Scheunentore sorgt?

Seenotrettung im Mittelmeer ist richtig, aber gerettete Menschen sind zum nächsten anfahrbaren Hafen in Afrika zurückzubringen. Wir dürfen nicht die Signale aussenden, dass Schleuserei zum Erfolg führt. Die Rostocker Bürgerschaft hat sich mit ihrer Entscheidung zum Handlanger der kriminellen Schlepper-Mafia im Mittelmeer gemacht.

Die Folgen sind klar. Noch mehr Afrikaner werden ihre Sachen packen, um sich auf den gefährlichen Weg in Richtung Europa zu machen. Noch mehr Schleuser werden ihre teuren Dienste anbieten, noch mehr Menschen werden im Mittelmeer ertrinken, noch mehr Gefährder werden in unser Land kommen und somit auch der islamistische Terror. Wer davor die Augen verschließt, ist mitverantwortlich für noch mehr Tote im Mittelmeer. Und er sorgt für noch mehr importierte Gewalt in Europa.“

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