Ungarns Ablehnung des UNO-Migrationspakts vernünftig und im Sinne Europas!

PIXNIO-Europa-Ungarn
Laut Medienberichten verlässt Ungarn den UN-Migrationspakt.

Victor Orban wird auch nicht an weiteren Beratungen dazu in Marokko teilnehmen. Dieser Vertrag, so der ungarische Außenminister Peter Szijjarto, „widerspricht der Vernunft und den Interessen Ungarns.“

Der AfD-Bundestagsabgeordnete im EU-Ausschuss Siegbert Droese meint dazu:

„Die ungarische Regierung ist ein echter Vertreter der Interessen ihrer Bürger. Jedes Land hat das Recht, selbst zu entscheiden, ob und wie viele Flüchtlinge einwandern dürfen. Die Begründung des Migrationspakts durch die UNO ist völlig falsch. Migration ist kein Menschenrecht! Das würde in letzter Konsequenz ja bedeuten, dass Völkerwanderung ein Völkerrecht wäre.  Die UNO sagt auch, dass die Ausstellung von Papieren für Flüchtlinge ein Menschenrecht sei. Selbst für Illegale ohne Papiere. Das ist an Absurdität nicht zu überbieten. Die maßlose Kritik der EU und vor allem Deutschlands an Ungarn ist schon deshalb respektlos, da es die Ungarn waren, die 1956 gegen die Okkupation ihrer Heimat durch die Sowjetunion kämpften. Und es waren die Ungarn, die den Eisernen Vorhang 1989 geöffnet haben. Aber das haben offenbar besonders viele Politiker in Berlin vergessen.

Ich unterstütze daher klar die Position Ungarns gegen einen UNO-Plan, der eine Massenmigration von Flüchtlingen aus der Dritten Welt nach Europa aktiv betreibt. Die Bundesregierung sollte sich an Ungarn ein Beispiel nehmen!“

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