„Um das Stromnetz für E-Autos fit zu machen, braucht es bis zu 11 Milliarden Euro. Das haben Forscher nun ausgerechnet. Und selbst dann sind die geplanten 15.000 Ladestationen noch nicht rentabel“ berichtet aktuell die „FAZ“. Das sind Ergebnisse einer im Auftrag von ABB erstellten Studie des Münchner Professors Horst Wildemann und dessen Unternehmensberatung TCW. Subventionen von Bund und Ländern seien „momentan und in naher Zukunft unersetzbar, um den Ausbau der Ladeinfrastruktur voranzutreiben.“ Dazu erklärt der AfD-Landesvorsitzende, Jörg Urban: „Jetzt lassen renommierte Forscher die Katze aus dem Sack, wie die ideologisch gewollte, wissenschaftlich allerdings nicht durchgerechnete Strategie umgesetzt werden soll, Elektroautos durchzuboxen - koste es was es wolle. Die Bürger sollen es bezahlen, denn nichts anderes als Steuermittel sind Subventionen der öffentlichen Hand. Nach rund 120 Milliarden Euro, die uns das Asyldesaster bisher gekostet hat und uns die nächsten Jahre kosten wird, nach dem Energien-Gesetz, das auch die Bürger finanzieren, rollen nun also die e-Autos als nächstes Enteignungs-Projekt auf die Bürger zu. Die Bundesregierung unter Leitung der ehemaligen FDJ-Sekretärin und einer willfährig und phlegmatisch hinterhertapsenden CDU praktiziert nichts anderes als sozialistische Planwirtschaft. Abwrackprämien für noch gute erhaltene Autos vor ein paar Monaten und das nun drohende Diesel-Verbot gehören genauso zur Planwirtschaft, wie die so genannte Banken-Rettung und Finanzierung miserabel wirtschaftender EU-Partnerländer.“
Sozialistische Planwirtschaft der CDU Regierung beenden!

„Um das Stromnetz für E-Autos fit zu machen, braucht es bis zu 11 Milliarden Euro. Das haben Forscher nun ausgerechnet. Und selbst dann sind die geplanten 15.000 Ladestationen noch nicht rentabel“ berichtet aktuell die „FAZ“. Das sind Ergebnisse einer im Auftrag von ABB erstellten Studie des Münchner Professors Horst Wildemann und dessen Unternehmensberatung TCW. Subventionen von Bund und Ländern seien „momentan und in naher Zukunft unersetzbar, um den Ausbau der Ladeinfrastruktur voranzutreiben.“

Dazu erklärt der AfD-Landesvorsitzende, Jörg Urban:

„Jetzt lassen renommierte Forscher die Katze aus dem Sack, wie die ideologisch gewollte, wissenschaftlich allerdings nicht durchgerechnete Strategie umgesetzt werden soll, Elektroautos durchzuboxen – koste es was es wolle. Die Bürger sollen es bezahlen, denn nichts anderes als Steuermittel sind Subventionen der öffentlichen Hand. Nach rund 120 Milliarden Euro, die uns das Asyldesaster bisher gekostet hat und uns die nächsten Jahre kosten wird, nach dem Energien-Gesetz, das auch die Bürger finanzieren, rollen nun also die e-Autos als nächstes Enteignungs-Projekt auf die Bürger zu.

Die Bundesregierung unter Leitung der ehemaligen FDJ-Sekretärin und einer willfährig und phlegmatisch hinterhertapsenden CDU praktiziert nichts anderes als sozialistische Planwirtschaft. Abwrackprämien für noch gute erhaltene Autos vor ein paar Monaten und das nun drohende Diesel-Verbot gehören genauso zur Planwirtschaft, wie die so genannte Banken-Rettung und Finanzierung miserabel wirtschaftender EU-Partnerländer.“

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