Vorfall in Fulda zeigt Folgen der Flüchtlingspolitik

Kay Gottschalk, MdB, stellvertretender Bundessprecher der AfD, FotoAfD/Pixabay-2fsHH

Keinerlei Respekt vor dem Staat und seinen Organen, unter dessen Schutz sie sich begeben haben.

Ein gewalttätiger 19 Jahre alter Afghane ist am vergangenen Freitag in Fulda von der Polizei erschossen worden, nachdem er vor einer Bäckerei randaliert und dabei einen Lieferfahrer sowie einen Polizisten verletzt hatte. Auf mehreren Demonstrationen und Mahnwachen haben linke Organisationen und Flüchtlinge versucht, den randalierenden afghanischen Flüchtling als Opfer angeblicher Polizeiwillkür darzustellen. Der Vorsitzende des Fuldaer Ausländerbeirats, Abdulkerim Demir, forderte sogar eine Inhaftierung des Polizisten, der geschossen hat.

Dazu teilt der Bundestagsabgeordnete und stellvertretende AfD-Bundessprecher Kay Gottschalk mit:

„Der Vorfall des randalierenden Afghanen in Fulda zeigt erneut auf dramatische Weise, zu welcher Verrohung die unverantwortliche Politik der offenen Grenzen auf Deutschlands Straßen geführt hat. Es ist erschreckend, dass gerade viele junge Männer, die als Flüchtlinge nach Deutschland gekommen sind, keinerlei Respekt vor dem Staat und seinen Organen haben, unter dessen Schutz sie sich begeben haben.

Es ist gut und richtig, dass die Polizei im Fall des gewalttätigen Afghanen in Fulda, der zuvor bereits Mitbewohner in einem Flüchtlingsheim mit dem Tode bedroht haben soll, konsequent gehandelt hat um sich und Unbeteiligte zu schützen. Die Angriffe des Vorsitzenden des Fuldaer Ausländerbeirats, Abdulkerim Demir, gegen die Polizei sind dagegen unerträglich. Die Polizisten verdienen unsere uneingeschränkte Solidarität: Sie müssen tagtäglich ihr Leben und ihre Gesundheit riskieren, um die Folgen von Merkels verantwortungsloser Flüchtlingspolitik auszubaden. Dafür müssen wir ihnen danken und den Rücken stärken.“

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