BDI-Chef Kempf sollte für Arbeitsplätze sorgen, statt Wahlkampf zu machen

Tino Chrupalla MdB, stellvertretender Vorsitzender der AfD-Bundestagsfraktion, FotoAfD

Der Wirtschaftsstandort Deutschland ist durch Klimairrsinn, Überregulierung und die Politik der Altparteien bedroht.

Der stellvertretende AfD-Sprecher im Wirtschaftsausschuss des Bundestages, Tino Chrupalla, weist die Äußerung von BDI-Chef Dieter Kempf, die AfD stelle ein Risiko für die Wirtschaft dar, zurück:

„Die Großindustrie täte gut daran, sich nicht in den Wahlkampf im Osten Deutschlands einzumischen. Besonders dann nicht, wenn sie Probleme sieht, wo keine sind. Die Wirtschaft und der Tourismus in Sachsen boomen, von einem ‚Image-Schaden‘, wie ihn BDI-Chef Kempf sieht, kann überhaupt keine Rede sein. Industrie-Bosse, wie Kempf, sollten sich vielmehr darum kümmern, Arbeitsplätze in Deutschland zu schaffen und nicht für die CDU und Frau Merkel in vorauseilendem Gehorsam Wahlkampf zu betreiben.

Der Wirtschaftsstandort Deutschland ist vielmehr durch den Klimairrsinn, Überregulierung und durch die Beschädigung der Autoindustrie durch die Politik der Altparteien bedroht. Hier liegen die wahren Probleme unserer Wirtschaft, um die sich ein Herr Kempf besser kümmern sollte. Die AfD steht für die Stärkung der deutschen Wirtschaft, für mehr Arbeitsplätze in Deutschland und für attraktivere Bedingungen für den Mittelstand. Von einem Imageschaden kann hier sicherlich keine Rede sein. Kempfs Äußerungen sind pures Wahlkampfgetöse des BDI für die Altparteien.“

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