AfD-Berlin stellt Internet-Portal zum Linksradikalismus ins Netz

GrafikAfD-Berlin

Unter www.blicknachlinks.org können Internetnutzer ab sofort mehr über linksradikale Umtriebe in Deutschland erfahren.

Die am 4. Juli 2019 freigeschaltete Webseite wird vom AfD-Landesverband Berlin betrieben und soll zur Aufklärung über gewaltbereiten Linksradikalismus beitragen.

AfD-Bundesvorstandsmitglied Beatrix von Storch, stellvertretende Landesvorsitzende in Berlin, erläutert die Notwendigkeit für das Portal: „Es ist Zeit für einen Blick nach links, um endlich aufzuklären über die weit verbreitete linksextreme Gewalt gegen Demokraten in Deutschland, die mittlerweile als Normalität erscheint. Außerdem wollen wir als AfD mit dem Portal BlicknachLinks.org die Verbindungen des oftmals staatlich geförderten Linksextremismus offenlegen. Der Kampf gegen links hat ab heute eine Informations- und Kampagnenplattform.“

Der Berliner AfD-Landes- und Fraktionschef Georg Pazderski, stellvertretender AfD-Bundessprecher, freut sich, dass www.blicknachlinks.org jetzt online ist: „Auf dem Portal sammeln wir ab sofort Übergriffe gegen die AfD. Aber auch alle Aufrufe, die sich mit Hass und Hetze gegen uns richten. Die Bandbreite dafür ist enorm: Extremistische Terroristen; verblendete linksradikale Wohlstandskinder; Rot-Grün-dominierte Gesinnungsjournalisten; Kader und Nachwuchskräfte der Altparteien: Sie fürchten angesichts immer dramatischer werdender Wahlniederlagen um Macht und Posten. Gemeinsam eint alle, den Status Quo einfrieren zu wollen. Auch wenn es überall längst zu bröckeln begonnen hat und immer mehr Menschen vom einstigen Wohlstand Deutschlands abgehängt werden. Dafür wird nicht nur gelogen, dass sich die Balken biegen, sondern zunehmend auch ausgegrenzt und zensiert. Das alles wollen wir aufdecken. Auf www.blicknachlinks.org. Helfen Sie mit und melden Hass und Hetze gegen die AfD. Damit alle es erfahren!“

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