Neuer politisch-korrekter Unfug: Gutmenschen wollen „Gojko“ und Winnetou abschaffen!

sächsische AfD-Generalsekretär, Jan Zwerg, Bild: Pixabay

„Karl-May-Spiele: Forscher sind empört über Indianer-Darstellung“, titelt u.a. die Junge Freiheit.

Die Darstellung der nordamerikanischen Ureinwohner sei nicht zeitgemäß und müßten „dringend“ verändert werden. Unterstützung kommt obendrein von einem Museum in Köln, eine Referentin bemängelt, daß bei Karl May die Perspektive der Indianer fehle. Zugleich forderte sie, die Begriffe „Indianer“ und „Rothaut“ für die Eingeborenen nicht mehr zu verwenden.

Dazu erklärt der sächsische AfD-Generalsekretär, Jan Zwerg:

„Soso, nun soll also indirekt auch Gojko Mitic und seine hervorragende Art, Indianer darzustellen von den Protagonisten der politischen Korrektheit abgeschafft werden. Einige westdeutsche Gutmenschen scheinen tatsächlich keine anderen Probleme mehr zu haben, als mündigen Bürgern erneut ihren kulturmarxistischen Unfug überzustülpen. Es wurden bereits Kinderbücher und Weltliteratur umgeschrieben und umgedeutet und die jahrhundertelang gebrauchten Begrifflichkeiten wie Zigeuner, Neger und Eskimo geächtet. Nun solle es auch Karl May an den Kragen gehen und Indianer soll durch den Kunstbegriff ‚indigene amerikanische Bevölkerungen‘ ausgetauscht werden.

Ich kann nur warnen und sagen: Finger weg von den schönen Indianer-Aufführungen in Rathen, von den Karl-May-Festtagen in Radebeul und den vielen anderen regionalen Western-Veranstaltungen in Sachsen. Mit einer starken, sächsischen AfD wird es diesen importierten, ideologischen Gutmenschenspuk nicht mehr geben!“

image_pdfimage_print