Fünf Jahre Krim-Referendum – Russlandsanktionen endlich beenden

Jörg Urban, AfD-Fraktionsvorsitzender, Bild: Pixabay

Heute feiern die Krim und Russland ihre Wiedervereinigung, nachdem sich in einer Volksabstimmung vor fünf Jahren über 95 Prozent der Bürger dafür ausgesprochen hatten.

Jörg Urban, AfD-Fraktionsvorsitzender, erklärt:

„Ich kann den Wunsch der russischen Mehrheit auf der Krim sehr gut verstehen, wieder unter dem Schutz Russlands zu stehen und weiterhin ihre russische Sprache und Kultur pflegen zu können. Die radikalen Forderungen der vom Westen unterstützten Maidan-Bewegung und die darauffolgende Eskalation in der Ostukraine haben gezeigt, wie sinnvoll diese friedliche Wiedervereinigung war. So sollte den Russen in der Ukraine verboten werden, russisch als zweite Amtssprache zu nutzen. Die ehemalige ukrainische Regierungschefin Timoschenko fantasierte sogar von der atomaren Reinigung der russisch-dominierten Ostukraine.

Umso unverständlicher ist daher das einseitige Russland-Bashing von CDU-Bundesregierung, EU und Nato und die nicht minder einseitige Berichterstattung darüber. Zumal gerade die sächsische Wirtschaft massiv unter den Russland-Sanktionen zu leiden hat, da in Ostdeutschland historisch gewachsen besonders gute Beziehungen zu Russland bestehen. Die CDU-geführte Staatsregierung hat hier die sächsische Wirtschaft im Stich gelassen und es nicht einmal gewagt, die CDU-Kanzlerin für ihre fatale Politik öffentlich zu kritisieren.“

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