SPD-Minister Maas‘ Zensurbehörde sperrt Zitate des früheren SPD-Kanzlers Schmidt!

Helmut Schmidt, Bundesarchiv, B 145 Bild-F055060-0029A / Schaack, Lothar / CC-BY-SA 3.0

Wie die „Junge Freiheit“ berichtet, zitierte ein AfD-Politiker sieben Äußerungen des 2015 verstorbenen Altkanzlers Helmut Schmidt (SPD).

Daraufhin wurde sein Nutzerkonto für dreißig Tage gesperrt. Die Zitate des früheren SPD-Kanzlers bezogen sich sämtlich auf das Einwanderungsthema. Schmidt hielt es etwa für „abwegig”, sich als „multikulturelle Gesellschaft zu etablieren” – oder er ging davon aus, dass eine zu hohe Anzahl von Ausländern im Land zu „Mord und Totschlag” führen könnte.

Dazu erklärt der sächsische AfD-Generalsekretär, Jan Zwerg:

„Wenn es nicht den traurigen Zustand über die am Boden liegende Kultur der Meinungs- und Debattenkultur widerspiegeln würde, könnte man über diese Absurdität lachen. Ein SPD-Minister namens Maas hat per Gesetz dafür gesorgt, dass soziale Netzwerke wie Facebook nun Inhalte und Nutzer sperren, die frühere Mitglieder seiner eigenen Partei tätigten. Dieser schwere Eingriff des SPD-Möchtegern-Diktators belegt allerdings auch den inhaltlichen und charakterlichen Niedergang der einst stolzen Arbeiterpartei SPD, in der noch Tacheles geredet werden konnte, ohne das sofort das Richtschwert der so genannten ‚political correctness‘ herniedersaust und missliebige Meinungen öffentlich kappt.

Rede- und Denkverbote gehören zu Diktaturen. Wir, als AfD, sind bereit zum inhaltlichen Streit. Zwar wird immer wieder betont, dass man uns auf inhaltlicher Ebene stellen will, was aber – so scheint‘s – aus Mangel an Argumenten bisher unterblieb. In den meisten TV-Gesprächsrunden mit grüner Rekordbeteiligung bleibt man jedenfalls lieber unter sich.“


Bild: Helmit Schmidt  Wikipedia
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Attribution: Bundesarchiv, B 145 Bild-F066924-0017 / Wegmann, Ludwig / CC-BY-SA 3.0
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