CDU-Wahnsinn: Asyltouristen kommen mit dem Fernbus

Silke Grimm, verkehrspolitische Sprecherin der AfD Fraktion, Bild: Pixabay

Bei Stichproben-Kontrollen in Fernbussen wurden letztes Jahr 7.300 illegal Einreisende vor allem aus Nigeria und Albanien aufgegriffen.

6.800 von ihnen hatten keinen Pass oder kein gültiges Visa für den Schengen-Raum. Die restlichen knapp 500 Personen hatten ein Aufenthaltsverbot für Deutschland. Trotzdem dürfen alle illegal Eingereisten in Deutschland Asyl beantragen, berichtet BILD.

Silke Grimm, verkehrspolitische Sprecherin, erklärt:

„Seit die CDU-geführte Bundesregierung 2015 beschlossen hat, illegale Einwanderer nicht mehr an der Grenze zurückzuweisen, ist Deutschland zu einem Eldorado für Asyltouristen und Glücksritter verkommen. Bis heute weigert sich die Partei von Herrn Kretschmer, diese irre Regelung zurückzunehmen und wieder zu normalen rechtsstaatlichen Prinzipien zurückzukehren.

Die Auswirkungen sind klar: Keiner der angeblich ‚Verfolgten‘ bleibt in den sicheren EU-Ländern Italien, Spanien oder Griechenland. Die meisten setzen sich illegal in den Bus nach ‚Germoney‘, wo die höchsten Sozialleistungen warten und so gut wie kein Wirtschaftsflüchtling abgeschoben wird. Dieses Chaos und die drohende Kollabierung unserer Sozialsysteme kann nur eine starke AfD beenden.“

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